Verlage jeder Größe stehen derzeit unter großem Druck. Von ihnen wird erwartet, dass sie Markterschütterungen standhalten, flexibel genug sind, sich anzupassen, und vorausschauend genug sind, um bevorstehenden Marktveränderungen einen Schritt voraus zu sein.
Neben dem drohende Abschaffung von Drittanbieter-Cookies und deren potenziellen Auswirkungen auf die Werbeeinnahmen müssen Verlage im Jahr 2022 die neuesten Ankündigungen von Google und internationalen Regulierungsbehörden verfolgen und sich darauf vorbereiten – und gleichzeitig das Potenzial neuer „Post-Cookie“-Zielgruppenausrichtungslösungen ausloten.
Erschwerend kommt hinzu, dass die digitale Werbelandschaft immer komplexer wird, da regelmäßig unzählige Anbieter von Werbetechnologie (Adtech) neu gegründet, fusioniert oder sich gegenseitig übernehmen. Ähnliche Fusions- und Übernahmeaktivitäten sind auch in der Verlagsbranche zu beobachten und verstärken die Sorgen vieler kleiner und mittelständischer Verlage.
Die Forschung hat gezeigt Die Gewinnmargen der Verlage werden in den nächsten 24 Monaten unter Druck geraten, doch gleichzeitig bietet sich ihnen die Chance, mehr Kontrolle über den Prozess zu erlangen. Wie genau können Verlage also in diesem unübersichtlichen Markt agieren und die vielfältigen innovativen Monetarisierungsoptionen nutzen?
Hier sind einige wichtige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten.
Digitale Plattformen und Tools