Verlage wissen genau, dass trotz Googles vorläufiger Aussetzung das Ende von Drittanbieter-Cookies weiterhin absehbar ist – und damit auch die damit verbundenen Herausforderungen. Der einzige Unterschied: Sie haben mehr Zeit, sich vorzubereiten.
Es werden zwar alternative Lösungen erarbeitet, die meisten befinden sich jedoch noch in der Anfangsphase der Erprobung und sind alles andere als problemlos, insbesondere wenn es um den Datenzugriff und die Akzeptanz durch die Marktteilnehmer geht.
Viele Verlage erkennen Diese First-Party-Daten stellen eine praktikable Alternative dar – der bereits vorhandene Reichtum an Zielgruppeninformationen birgt erhebliches Potenzial zur Generierung von Umsätzen. Die Herausforderung besteht nun darin, dieses Potenzial auszuschöpfen und eine skalierbare Lösung zu entwickeln.
Um ihre vorhandenen Datenbestände optimal zu nutzen, müssen Verlage diese in ein vollständiges Bild der Nutzer umwandeln, das ein besseres Verständnis, eine Segmentierung und eine höhere Umsatzgenerierung ermöglicht.
Könnte die Lösung also in intelligenteren Analysemethoden liegen?
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