Informierte Beobachter sagten bereits seit den 1990er-Jahren voraus, dass das Internet den Handel revolutionieren würde, doch 2020 war das Jahr, in dem sich ihre Prophezeiungen endlich bewahrheiteten. Nie zuvor strömten so viele Menschen zum Online-Shopping, und die Social-Media-Giganten nutzten diesen Trend schnell, um sich zu positionieren und das Einkaufen neu zu erfinden. Das Ergebnis – 55 % der Befragten geben an, Produkte über soziale Medien zu kaufen, und 87 % sagen, dass Inhalte auf sozialen Plattformen ihnen bei Kaufentscheidungen helfenFolglich wird die Einkaufsstraße oder das Einkaufszentrum der Zukunft mit ziemlicher Sicherheit eine Plattform auf unseren Smartphones sein.
Social Commerce spielt eine immer wichtigere Rolle bei der Diversifizierung der Einnahmequellen von Verlagen. Sie müssen jetzt handeln, um Innovationen voranzutreiben und sich ein Stück vom Kuchen zu sichern. Das bedeutet jedoch mehr, als nur Affiliate-Links einzubetten und Marken-Content zu verbreiten. Verlage müssen große, engagierte Communities aufbauen und auf jeder Plattform – ob Facebook, Instagram, TikTok, Pinterest, Snapchat oder Twitch – als relevant für ihre Zielgruppen wahrgenommen werden.
Die gute Nachricht ist: Wenn Verlage ihre Engagement-Strategie richtig umsetzen, werden die Einnahmen zweifellos folgen. Laut einer aktuellen Studie eines Spezialisten für Content-Analysen Parse.lyDie Konsumenten werden ihren bevorzugten Verlagen und Inhaltsanbietern immer treuer.
Wie kann man also im Social Commerce schnell ein Publikum aufbauen und es loyal halten? Die Antwort lautet Videoinhalte und insbesondere nutzergenerierte Videoinhalte (UGV).
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