Nora Schwab, Direktorin, Verlagsentwicklung UK, LiveRamp
Obwohl Google kürzlich beschlossen hat, die Abschaffung verzögern Da Cookies von Drittanbietern erst ab 2024 erlaubt sein werden, wäre es ein Fehler, die „cookielose Zukunft“ als ein Thema für morgen zu betrachten. Tatsächlich ist das Zeitalter des cookielosen Marketings bereits in vollem Gange.
Werbetreibende nutzen seit Jahren Browser wie Safari, Firefox und Edge, die keine Cookies verwenden, um gezielt Zielgruppen anzusprechen. Auch neue digitale Kanäle wie mobile In-App-Werbung, Podcasts und CTV-Werbung lassen sich ohne Drittanbieter-Cookies oder IP-Adressen nutzen.
Jetzt ist es an der Zeit, Lösungen zu testen, Erwartungen mit Kunden abzustimmen und einen transparenten Dialog über die Erhebung und Nutzung von First-Party-Daten zu fördern. Allerdings werden die Akzeptanz und der Fortschritt im Jahr 2022 durch verschiedene Mythen rund um die Auswirkungen von Cookieless Marketing und dessen Bedeutung für die digitale Medienbranche gebremst.
Betrachten wir vier der häufigsten Irrtümer.
Digitale Plattformen und Tools