Strategien zur Verlagsentwicklung im Wahlkampf | WEBINAR
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Die Konversationsschicht: Wie KI-Suche, Chat und Antwortfunktionen profitabel gestaltet werden
Freitag, 18. September 2026
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Mit KI-gestützten Such-, Chat- und Antwortfunktionen Geld verdienen.
Verlage haben zwei Jahre lang an KI-gestützten Such-, Chat- und Antwortfunktionen gearbeitet. Fast keine dieser Lösungen generiert bisher Einnahmen. Am Freitag, den 18. September, bringen wir zehn führende Köpfe aus den Bereichen Umsatz und Produktentwicklung von New Yorker Verlagen in Little Italy zusammen, um die bisher ungelöste Frage zu erörtern: Wie sieht das Geschäftsmodell hinter der Antwort tatsächlich aus?
Keine Podiumsdiskussionen, keine Präsentationen, keine Verkaufsgespräche. Ein vertrauliches Mittagessen darüber, wo die Monetarisierung von Gesprächen wirklich funktioniert.
Der Ausbau ist in vollem Gange. USA TODAYs DeeperDive hat die Website-Suche in einem Netzwerk von 195 Millionen monatlichen Nutzern ersetzt. Forbes hat Adelaide. TIME hat einen KI-gestützten Agenten für sein gesamtes Archiv eingeführt und verkauft bereits gesponserte Plätze darin. Die Washington Post hat „Ask The Post“ in ein Anzeigenformat umgewandelt. Adweek bietet auf seiner Website eine werbefinanzierte Antwort-Engine an.
Ungeklärt ist noch die Wirtschaftlichkeit. Ein Gespräch ist kein Seitenaufruf. Es gibt keinen sichtbaren Bereich, keinen Viewport, keine Standardeinheit, und die Darstellungsstrategien lassen sich nicht einfach übertragen. Verlage betreiben diese Plattformen zu realen Kosten mit Umsatzmodellen, die größtenteils noch Hypothesen sind.
Beim Mittagessen tauschen sich die Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen aus: Wie Branchenkollegen ihre Angebote für Konversations-Inventar gestalten, was Werbetreibende für eine Platzierung in einer Antwort zu zahlen bereit sind, wo Messlücken bestehen und welche Produkte sich rentieren bzw. im Hintergrund als Forschungs- und Entwicklungsarbeit enden. Sie erhalten einen authentischen Einblick in die strategischen Überlegungen der Teilnehmer sowie eine exklusive Zusammenfassung der Diskussion.
Zehn Plätze, einer pro Unternehmen, vom Vizepräsidenten bis zum Chief Revenue Officer. Die Teilnehmer setzen sich aus Führungskräften der Bereiche Umsatz, Werbeprodukte, Programmatic Advertising und Produktentwicklung von New Yorker Verlagen zusammen, die KI-gestützte Such-, Chat- und Antwortfunktionen anbieten oder planen – aus den Bereichen Nachrichten, Wirtschaft und Finanzen, Lifestyle, Sport, Unterhaltung, Reisen und Handel.
Die Gäste treffen ein, es gibt Getränke, und man stellt sich ungezwungen vor. Diese Zeit schafft die Grundlage für eine offene, partnerschaftliche Diskussion.
Am Tisch sitzen: Name, Herausgeber und die Einstiegsfrage – „Welche KI-Oberfläche haben Sie auf den Markt gebracht und welchen Umsatz erzielt sie?“
Mani Kumar Gouni, CEO von AdMesh, spricht über die Entwicklungen im Bereich Conversational Inventory. Zehn Minuten, Kontext statt Verkaufsargument, dann Diskussion.
Roundtable 1: „Was wir entwickelt haben und was es einbringt: Eine ehrliche Bestandsaufnahme der KI-Such-, Chat- und Antwortprodukte im Raum.“
Roundtable 2: „Die Antwort bepreisen: Wie man dialogorientiertes Inventar vermarktet und bewertet, wenn es keine Impression, keine Faltung und keine Benchmark gibt.“
Runde Tisch 3: (sofern die Zeit es zulässt): „Wer zahlt wofür und wofür: Nachfrage der Werbetreibenden, Messlücken und was muss erfüllt sein, damit dies zu einer echten Einnahmequelle wird?“
Jeder Gast teilt eine Sache mit, die er im vierten Quartal umsetzen wird – festgehalten in einem exklusiv für die Teilnehmer bestimmten Einblicksbericht.
Entspannte Gespräche, Kaffee und abschließende Einzelgespräche.