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    Die 7 besten Push-Benachrichtigungsdienste im Jahr 2024

    Digitale Verlage stehen vor der ständigen Herausforderung, mit einem zunehmend unaufmerksamen digitalen Publikum in Kontakt zu treten, weshalb es immer wichtiger wird, Wege zu finden, um sich von der Masse abzuheben.
    Aktualisiert am: 1. Dezember 2025
    Lauren Hall

    Erstellt von

    Lauren Hall

    Andrew Kemp

    Faktencheck durch

    Andrew Kemp

    Rachel Moore

    Herausgegeben von

    Rachel Moore

    Beste Auswahl

    Hinweis: Unsere Top-Empfehlungen basieren auf unabhängigen Recherchen, Analysen und/oder praktischen Tests unserer Redakteure.

    OneSignal

    Pushwoosh

    SendPulse

    WebEngage


    Frag ChatGPT

    Digitale Verlage stehen vor der ständigen Herausforderung, mit einem zunehmend unaufmerksamen digitalen Publikum in Kontakt zu treten, weshalb es immer wichtiger wird, Wege zu finden, um sich von der Masse abzuheben.

    Push-Benachrichtigungen ermöglichen genau das und somit den direkten Kontakt zu den Lesern. Diese „Pushes“ können genutzt werden, um neue Inhalte direkt über das Gerät von Web- und App-Nutzern zu bewerben, sodass diese nicht mehr auf einer Website oder in einer App sein müssen, um von Inhaltsaktualisierungen zu erfahren.

    Apple führte diese Technologie erstmals 2009 ein, und seitdem erfreut sie sich wachsender Beliebtheit. Der Return on Investment (ROI) dieses Dienstes ist hoch; einige Branchenschätzungen gehen von einer Steigerung der Nutzerinteraktion um 88 % nach dessen Aktivierung aus.

    Die Auswahl der richtigen Push-Benachrichtigung kann für Publisher schwierig sein. Daher ist es wichtig, die wichtigsten Funktionen der einzelnen Benachrichtigungen zu vergleichen, um die optimale Lösung zu finden. Zunächst wollen wir uns die verschiedenen Vorteile dieser praktischen Tools genauer ansehen.

    Warum sollten Verlage Push-Benachrichtigungsdienste nutzen?

    Warum sollten Verlage Push-Benachrichtigungsdienste nutzen?

    Push-Benachrichtigungsanbieter bieten Verlagen einen weiteren direkten Kommunikationskanal zu ihren Zielgruppen, um diese informiert und vernetzt zu halten. Anders ausgedrückt: Verlage können Leser direkt auf deren Geräten ansprechen, anstatt darauf zu warten, dass diese ihre Website besuchen.

    Verlage können gezielte Benachrichtigungen nutzen, um die Neugier der Nutzer zu wecken und sie zu einer Handlung zu animieren, sei es das Lesen neuer Artikel, das Erkunden neuer Produkte oder die Teilnahme an Veranstaltungen.

    1. Erhöhtes Engagement 

    Push-Benachrichtigungen dienen als Handlungsaufforderung (CTA) für Nutzer, die Website eines Anbieters zu besuchen oder dessen App zu öffnen. Da sie individuell zugeschnitten sind, können sie besonders für Smartphone-Nutzer effektiv sein, da sie auf dem prominentesten Bildschirm des Nutzers – dem Sperrbildschirm – angezeigt werden.

    Tatsächlich innerhalb der ersten drei Monate nach der Installation von Push-Benachrichtigungen um bis zu 300 % steigen

    2. Höhere Kundenbindung

    Ein Push-Dienst bietet die Möglichkeit, Nutzer erneut zur App oder Website eines Herausgebers zu führen. Herausgeber können so die Beziehung zu ihren Lesern stärken und den Wert des Abonnements hervorheben.

    Der Anbieter digitaler Lösungen Upland hat herausgefunden, dass etwa die Hälfte der App-Nutzer, die Push-Benachrichtigungen aktiviert haben, aktiver mit ihren Apps oder Websites interagieren. Indem Publisher interessante Inhalte direkt auf den Bildschirm der Nutzer liefern, halten sie ihr Publikum bei der Stange und fördern so die kontinuierliche Nutzung der Apps oder Websites.

    3. Echtzeit-Updates

    Push-Benachrichtigungen ermöglichen es digitalen Verlagen, Nutzer umgehend über relevante Inhalte wie Eilmeldungen zu informieren. Bei zeitkritischen Themen sind Push-Benachrichtigungen nicht nur der Schlüssel zu einer schnelleren Reichweite, sondern können auch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

    Wie man den besten Push-Benachrichtigungsdienst auswählt

    Wie man den besten Push-Benachrichtigungsdienst auswählt

    Bei der Suche nach dem besten Push-Benachrichtigungsdienst benötigen Publisher ein klares Verständnis ihrer angestrebten Ziele und ihres Budgets.

    Die Berücksichtigung dieser Details hilft dabei, unverzichtbare Merkmale bei der Suche nach einer Plattform besser zu identifizieren. So tragen beispielsweise fortgeschrittene Analysemethoden zu einem besseren Verständnis der Öffnungs- und Klickraten (CTR) sowie der Plattformkompatibilität bei.

    1. Plattformunterstützung

    Es ist unerlässlich, dass der Dienst iOS, Android, Webbrowser und alle anderen in Kampagnen anvisierten Plattformen unterstützt. Da jeder Leser möglicherweise ein anderes Gerät bevorzugt, ist Gerätekompatibilität notwendig.

    Beachten Sie, dass iOS ein Apple Push Notification Service (APN)-Zertifikat benötigt und Android im Gegenzug Firebase Cloud Messaging erfordert, um Push-Benachrichtigungen zu versenden.

    2. Anpassung und Personalisierung

    Personalisierung spielt eine große Rolle für das Kundenerlebnis. Zu den Aspekten, auf die man achten sollte, gehören Segmentierungsoptionen, Targeting basierend auf Präferenzen oder Verhaltensweisen sowie personalisierte Inhalte.

    Die Segmentierung ist der Schlüssel zu einer dynamischen Kampagne, da sie Leser anhand ihrer Interessen gezielt anspricht. Durch die Verwendung personalisierter Inhalte werden Nutzer zum Klicken auf die Benachrichtigung animiert und der Traffic gesteigert.

    3. Benachrichtigungsarten und -formate

    Publisher sollten auch verschiedene Benachrichtigungstypen und -formate in Betracht ziehen, darunter Rich-Media-Inhalte, interaktive Benachrichtigungen, Deep Linking oder andere erweiterte Funktionen.

    Je nachdem, welche Art von Push-Benachrichtigung beabsichtigt ist, beispielsweise SMS-Nachrichten oder Benachrichtigungen in sozialen Medien, können diese Formate verschiedene Multimedia-Elemente enthalten.

    4. Automatisierung und Arbeitsabläufe 

    Die Möglichkeit, vordefinierte Regeln oder Auslöser festzulegen, bestimmt, wann und wie Push-Benachrichtigungen an Nutzer gesendet werden. Dies umfasst beispielsweise geplante Benachrichtigungen für bestimmte Zeiten und Tage – eine hervorragende Option für zeitkritische Inhalte.

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    FoxPush

    FoxPush

    FoxPush ist ein Anbieter von Adtech- und Website-Traffic-Management-Lösungen, der Push-Benachrichtigungsdienste anbietet.

    Die Adtech-Integration ermöglicht es Publishern, Datenanalysen zu nutzen, um Anzeigen zu verwalten, Zielgruppen anzusprechen und die Kampagneneffektivität zu verbessern – alles innerhalb einer einzigen Plattform.

    Zu den namhaften Nutzern der Push-Benachrichtigungen der Plattform, die laut FoxPush eine durchschnittliche Klickrate (CTR) von über 20 % erzielen, gehören die Khaleej Times und L'Oreal Paris

    Das Unternehmen bietet einen kostenlosen Basistarif mit unbegrenzten Benachrichtigungen für eine einzelne Website an. Das Premium-Paket ist ab 49 US-Dollar pro Monat erhältlich und bietet unter anderem die Möglichkeit, bis zu fünf Websites zu benachrichtigen.

    Das Business-Paket für 199 US-Dollar pro Monat erweitert die Anzahl der Websites auf sieben, bietet personalisierte Nachrichten sowie Browser- und Betriebssystem-Targeting. Für 300 US-Dollar pro Monat erhalten Nutzer Zugriff auf das Enterprise-Paket, das die Beschränkungen der Website- und Unterbenutzeranzahl aufhebt und demografische Targeting-Funktionen einführt.

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    iZooto

    iZooto

    iZooto positioniert sich als benutzerfreundliches Tool für Publisher, das zur Kundenbindung einen „Flywheel-Ansatz“ anstelle der klassischen Trichtermethode verfolgt.

    iZooto bietet Push-Benachrichtigungen für Web, Apps und Messenger sowie Exit-Intent-Nachrichten. Die Lösung „News Hub“ soll zudem die Folgen versehentlichen Wischens beim Löschen von E-Mails minimieren. Mehr als 15.000 Verlage, darunter Branchengrößen wie News Corp, Condé Nast und BQ Prime, nutzen iZooto.

    iZooto wurde speziell für Verlage und Redakteure entwickelt und soll Medienunternehmen dabei helfen, ihre Abhängigkeit von Facebook und Google zu verringern. Die beiden Tech-Giganten pflegen seit Jahren ein eher angespanntes Verhältnis zu Verlagen .

    iZooto bietet in jeder Benachrichtigung einen Call-to-Action (CTA), der Nutzer auf eine bestimmte Landingpage weiterleitet. Außerdem besteht die Möglichkeit, Leser über einen unvollständigen Artikel zu informieren, sobald ein Tab verlassen wurde. Dies hilft, den Leser zurück zur Website des Herausgebers zu führen.

    Web- und mobile Push-Benachrichtigungen beinhalten auch Analysefunktionen, damit Herausgeber das Verhalten ihrer Abonnenten besser verstehen können.

    Die umfangreichen Medieninhalte von iZooto ermöglichen den Zugriff auf Bannerbilder, Emojis und sogar ein Abzeichen, um die Markenerinnerung zu stärken.

    iZooto bietet sowohl eine kostenlose Testphase als auch einen kostenlosen Monetarisierungstarif mit unbegrenzter Abonnentenzahl, jedoch mit einer Begrenzung der täglichen Kampagnenanzahl. Das Rise-Paket kostet 85 US-Dollar pro Monat und richtet sich an Nutzer mit bis zu 30.000 Abonnenten. Es ermöglicht die Verwaltung von bis zu drei Websites und bietet unbegrenzte Benachrichtigungen.

    Die nächsthöhere Option ist der Grow-Plan für 250 US-Dollar pro Monat, der sich ebenfalls an Unternehmen mit bis zu 30.000 Abonnenten richtet, jedoch die Anzahl der Websites auf fünf erhöht und erweiterte Funktionen wie nutzerbezogenes Targeting für bis zu 32 Websites einführt.

    iZooto bietet ein Enterprise-Paket für Medienunternehmen an, die bis zu 100 Websites verwalten müssen.

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    OneSignal

    OneSignal

    OneSignal ist ein Lösungsanbieter für den E-Commerce- und Verlagssektor, der jedoch unterschiedliche Funktionalitäten für die jeweiligen Branchen priorisiert. Mit Desktop- und App-Push-Benachrichtigungen sowie SMS-Nachrichten hat OneSignal namhafte Unternehmen wie Tribune Publishing, USA Today Sports und Nexstar Digital als Kunden gewonnen.

    Für Medienunternehmen legt der Lösungsanbieter Wert auf schnelle und relevante Nachrichtenübermittlung, um die Publikumsbindung zu stärken.

    Verlage können ihren Opt-in-Aufforderungen eine Kategorieauswahl hinzufügen, sodass Benutzer dem Verlag schnell mitteilen können, welche Art von Inhalten sie in ihren Push-Benachrichtigungen erhalten möchten.

    Gleichzeitig können Publisher Benachrichtigungen nutzen, um ihre Nutzer über verfügbare Testversionen oder auslaufende Angebote zu informieren und ihnen Werbeaktionen oder Rabatte anzubieten, um sie zum Abonnieren zu animieren. Push-Benachrichtigungen eignen sich auch zur Bewerbung anderer Produkte oder Produktpakete.

    OneSignal bietet zudem flexible Zustellungsoptionen, darunter die Lösung „Intelligent Delivery“, die laut Hersteller die Öffnungsraten um 23 % steigert. Die Plattform wirbt außerdem damit, dass die Nutzung ihrer automatischen Segmentierungsfunktionen zur Erstellung zielgerichteter Zielgruppen die Öffnungsraten um bis zu 50 % erhöhen kann.

    Um den Markt zu testen, können Publisher zunächst den kostenlosen Push-Benachrichtigungsdienst von OneSignal nutzen, allerdings bietet diese Option nur eingeschränkte Funktionen.

    Der Growth-Tarif beginnt bei 9 US-Dollar pro Monat und bietet erweiterte Personalisierungsfunktionen sowie Zustellbestätigungen. Die Kosten steigen mit der Anzahl der Abonnenten und der Anzahl der genutzten Kanäle. Der Professional-Tarif für 99 US-Dollar pro Monat bietet neben weiteren Funktionen auch eine noch umfassendere Personalisierung sowie Kundensupport rund um die Uhr.

    Verlage können mithilfe des Rechners des Unternehmens ihre monatlichen Kosten für diese beiden Tarife abschätzen.

    OneSignal bietet außerdem ein Enterprise-Paket mit individueller Preisgestaltung und mengenabhängigen Rabatten an.

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    Pusher

    Pusher

    Pusher ermöglicht die einfache Überprüfung von Kampagnen durch den Push-Benachrichtigungsdienst Beams – der speziell für Entwickler konzipiert wurde. Dadurch behalten Publisher während des gesamten Kampagnenlebenszyklus stets den Überblick.

    Pusher wird von Verlagen, Dienstleistern und E-Commerce-Unternehmen gleichermaßen genutzt; zu den Kunden zählen unter anderem die Washington Post, Mailchimp und DoorDash.

    Beams bietet native Benachrichtigungsunterstützung für iOS, Android und Web sowie die Möglichkeit, mehr als 1 Million Nachrichten pro Minute an unbegrenzt viele abonnierte Geräte auf jeder Plattform zu senden.

    Pusher liefert wertvolle Einblicke in den Erfolg von Kampagnen, einschließlich der Verfolgung von Zustellungen und Öffnungsraten über eine Echtzeit-Debug-Konsole.

    Beams bietet fünf flexible Preispläne an, darunter:

    • Sandbox: Kostenlos für Nutzer mit bis zu 1.000 Abonnenten.
    • Startkosten: 29 US-Dollar pro Monat für bis zu 10.000 Abonnenten.
    • Vorteil: 99 US-Dollar pro Monat für bis zu 50.000 Abonnenten.
    • Für Unternehmen: 199 US-Dollar pro Monat für bis zu 115.000 Abonnenten und Premium-Support.
    • Premium: 399 US-Dollar pro Monat für bis zu 250.000 Abonnenten und Premium-Support.

    Darüber hinaus gibt es zwei weitere Tarife – Enterprise für 500 US-Dollar pro Monat und Priority für 3000 US-Dollar pro Monat –, die sich an Kunden mit einem höheren Unterstützungsbedarf richten.

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    Pushwoosh

    Pushwoosh

    Pushwoosh erleichtert es, Nutzern über neue Inhalte mithilfe seiner Push-Benachrichtigungsvorlagen Benachrichtigungen zu senden.

    Die Plattform bietet verschiedene Benachrichtigungstools, mit denen Publisher über unterschiedliche Kanäle mit ihrer Zielgruppe in Kontakt bleiben können. Dazu gehören Push-Benachrichtigungen für Mobilgeräte und das Web, eine In-App-Messaging-Lösung ohne Programmierkenntnisse mit zahlreichen Vorlagen, ein E-Mail-Marketing-Tool mit visuellem Editor und ein Tool zur Kampagnenvisualisierung.

    PushWoosh ermöglicht es seinen Nutzern, ihre Abonnentendaten zwischen PushWoosh und CRM-Systemen zu exportieren und zu importieren.

    PushWoosh verwendet ein gestaffeltes Preismodell. Es gibt einen kostenlosen Basistarif für Nutzer mit weniger als 1.000 Abonnenten. Danach ist ein Wechsel zum Entwicklertarif erforderlich. Dieser beginnt bei 7 US-Dollar pro Monat für die ersten 1.000 Abonnenten und beinhaltet unbegrenzte Benachrichtigungen. Die Option umfasst Personalisierung und Segmentierung, einschließlich Tags, Filter und Ereignisse.

    Der Marketingplan, der für die ersten 1.000 Abonnenten 49 US-Dollar pro Monat kostet, bietet außerdem Zugang zum visuellen Kampagnen-Builder, A/B-Tests und mehr.

    Für Unternehmenskunden gibt es außerdem einen Custom Plan, der neben all den oben genannten Funktionen auch eine unbegrenzte Anzahl an Abonnenten sowie Personalisierungs- und Segmentierungsfunktionen bietet.

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    SendPulse

    SendPulse

    SendPulse ist eine Multichannel-Marketing- und Vertriebsplattform, die intuitive Funktionen zur Vereinfachung des Push-Benachrichtigungsprozesses bietet.

    Automatisierte Benachrichtigungen legen die Auslöser für Abonnementanfragen fest, sei es beim Öffnen der Website durch einen Besucher, nach einer bestimmten Verweildauer auf der Website oder nach dem Klicken auf einen Link oder eine Schaltfläche.

    SendPulse ermöglicht die einfache Einrichtung von Web-Push-Benachrichtigungen für Mobilgeräte und Desktop-Computer durch Hinzufügen einer einzigen Codezeile zur Website. Publisher können zudem First-Party-Daten nutzen, um ihre Zielgruppen zu segmentieren und die Benachrichtigungen zu personalisieren.

    Verlage mit weniger als 10.000 Abonnenten können den kostenlosen Service nutzen und erhalten Zugriff auf unbegrenzte Web-Push-Benachrichtigungen.

    Es gibt nur noch einen weiteren Tarif, den Pro-Tarif, dessen Preis sich jedoch nach der Anzahl der Abonnenten richtet. Beispielsweise kostet der Einstiegstarif 19 US-Dollar pro Monat für bis zu 30.000 Abonnenten, während der Tarif für unbegrenzte Abonnenten 3.300 US-Dollar pro Monat kostet.

    Das variable Preismodell von SendPulse macht es zu einer guten Wahl für kleine Unternehmen oder Verlage, die noch in den Kinderschuhen stecken.

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    WebEngage

    WebEngage

    WebEngage zwar eindeutig einen größeren Fokus auf E-Commerce-Funktionen, aber der umfassende Funktionsumfang der Plattform ermöglicht es Publishern, die Interaktion mit ihrem Publikum zu steigern (und tut dies auch).

    Die Plattform des Unternehmens wird von mehr als 800 Marken weltweit genutzt, darunter Medienunternehmen wie Vikatan, Deccan Herald und ALTBalaji.

    Wie bereits erwähnt, konzentriert sich WebEngage mit seinen Kernangeboten stärker auf E-Commerce und umfasst seine Kundendatenplattform, Kundensegmentierung sowie Produkt- und Umsatzanalysen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine Reihe von Omnichannel-Engagement-Tools an, die laut eigenen Angaben dazu beitragen sollen, „hyperpersonalisierte“ Kundenerlebnisse zu schaffen.

    Dazu gehören mobile Push- und Web-Push-Benachrichtigungen, In-App-Messaging, E-Mail-, SMS- und WhatsApp-Marketing sowie Google- und Facebook-Retargeting.

    Benutzerfreundlichkeit ist ebenfalls ein Markenzeichen der Plattform. WebEngage bietet die Möglichkeit, Benachrichtigungen und In-App-Nachrichten ohne Programmierung über einen Drag-and-Drop-Editor zu erstellen, sowie eine große Auswahl an Vorlagen und benutzerdefinierten Designs.

    Zu den Funktionen gehören auch Kampagnenauslöser basierend auf vordefinierten Bedingungen wie neuen Abonnements, Zeitverzögerung und Anzahl der Seitenaufrufe. Publisher können Inhalte nach Klickhäufigkeit, Häufigkeit der Teilungen und Verweildauer segmentieren.

    Beachten Sie jedoch, dass Engage keine Preisinformationen auf seiner Website bereitstellt. Das bedeutet, dass potenzielle Kunden eine Demo buchen und ihre individuellen Bedürfnisse mit dem Team besprechen müssen.

    Abschließende Gedanken

    Die obige Liste ist nicht vollständig und umfasst nicht alle Anbieter von Push-Benachrichtigungsdiensten. Sie konzentriert sich vielmehr auf Funktionen, die Publishern gezielt dabei helfen, die Interaktion mit ihrer Zielgruppe zu steigern. Digitale Publisher können auch stärker auf E-Commerce ausgerichtete Plattformen nutzen, sofern sie die für ihr Geschäftsmodell notwendigen Funktionen verstehen.

    Push-Benachrichtigungen sind ein leistungsstarkes Werkzeug, um Zielgruppen effektiv anzusprechen und Abonnenten zu binden. Sie heben sich von der Masse ab und erreichen Leser direkt mit personalisierten Nachrichten, wodurch sich die Nutzer dringlich und eingebunden fühlen.

    Obwohl jede Push-Benachrichtigungsplattform ihre eigenen Stärken hat, bieten alle oben genannten Dienste den Herausgebern zahlreiche Tools, mit denen sie die Interaktion mit ihrem Publikum verwalten und ausbauen können.

    Die Medienbranche kämpft im digitalen Zeitalter ständig um Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeit, wodurch Push-Benachrichtigungsdienste zu einem wertvollen Instrument werden, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

    Häufig gestellte Fragen

    Benötigen Sie einen Server zum Versenden von Push-Benachrichtigungen?

    Push-Benachrichtigungen werden über einen Server an die Endgeräte der Nutzer gesendet. Der Server empfängt und leitet die Push-Benachrichtigung weiter und ist für die Zielgruppensegmentierung unerlässlich.

    Kann man Push-Benachrichtigungen auch ohne App versenden?

    Während für Push-Benachrichtigungen üblicherweise eine mobile App verwendet wird, benötigen alternative Methoden wie Web-Pushes keine native App.