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    Wie man die Publikumsbindung durch Social-Media-Kuration verbessert

    Digitale Verlage versuchen seit Jahren, die Interaktion ihrer Zielgruppen mithilfe einer einzigen „goldenen Kennzahl“ zu quantifizieren und zu verbessern. Laut einer aktuellen Studie von Parsely (mit 130 Teilnehmern) ist die Messung…
    Aktualisiert am: 1. Dezember 2025
    Vahe Arabian

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    Digitale Verlage versuchen seit Jahren, die Publikumsbindung mithilfe einer einzigen „goldenen Kennzahl“ zu quantifizieren und zu verbessern. Laut einer aktuellen Studie von Parsig (mit 130 Befragten) wurde der Erfolg dieser Faktoren anhand mehrerer Kennzahlen gemessen, wobei die wichtigste Kennzahl das Teilen von Inhalten durch die Erstellung einzigartiger Inhalte in sozialen Medien (auch bekannt als Social-Media-Curation) ist. Nach Veröffentlichung dieser Umfrage und des anschließenden Leitfadens von Crowdy News gelten Traffic-Quellen, Plattformnutzung (insbesondere mobil) und die Bindung wiederkehrender Besucher als zentrale Herausforderungen für die Entwicklung einer engagierten Website-Plattform, wobei Social-Media-Curation als übergreifende Lösung dient. Wie bei jedem sozialen Netzwerk gibt es natürlich auch hier Herausforderungen Bedenken bezüglich Fake NewsExklusiv Ipsos-Umfrage im Auftrag von BuzzFeed News Eine Studie ergab, dass 75 % der amerikanischen Erwachsenen, die mit einer Falschmeldung vertraut waren, die Geschichte für korrekt hielten. Durch Social-Media-Curation und die Integration verschiedener Social-Media-Inhalte in Ihre Website können Leser jedoch Folgendes erreichen:
    • Sie verweilen länger auf der Seite, während sie durch den Social-Media-Feed scrollen
    • Beiträge aus dem Social-Media-Stream liken, retweeten oder teilen, ohne das eigene Grundstück zu verlassen (keine Klicks nach außen)
    • Wenn ein Nutzer auf einen Nutzerstream klickt, wird mehr Inhalt konsumiert, wodurch die Möglichkeit geschaffen wird, dass die Nutzer zur Website zurückkehren.
    Upday ist ein hervorragendes Beispiel dafür: Die App bietet eine Liste kuratierter Themen, die auf der Beliebtheit bei den Lesern basieren. Sie hat sich im Wesentlichen zu einer weiteren Plattform für Empfehlungsverkehr entwickelt, die digitale Verlage nutzen können, indem sie einen RSS-Feed zum Einreichen neuer Inhalte bereitstellt. Wie bei jeder Content-Kuration in sozialen Medien ist die Qualität der Inhalte, die korrekte Quellenangabe und das Hinzufügen eigener Erkenntnisse zu den kuratierten Beiträgen entscheidend, um Meinungsführerschaft aufzubauen, Vertrauen zu gewinnen und letztendlich guten Empfehlungsverkehr von Syndikationspartnern zu generieren.