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    Was ist eine Datenmanagementplattform (DMP)?

    Eine DMP (Data Management Platform) zu haben, ist in etwa so, als hätte man einen Ersten Offizier wie Mr. Spock aus Star Trek an seiner Seite, der einen bei der digitalen Werbung unterstützt. Wie das? Nun, stellen Sie sich das mal vor…
    Aktualisiert am: 1. Dezember 2025
    Vahe Arabian

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    Eine DMP (Data Management Platform) zu haben, ist vergleichbar mit einem Ersten Offizier wie Mr. Spock aus Star Trek, der Sie bei Ihrer digitalen Werbung unterstützt. Wie das? Stellen Sie sich Folgendes vor: Egal in welcher Situation sich die Crew der Enterprise befand, Mr. Spock war immer da, sammelte Daten und lieferte wichtige Erkenntnisse. Eine DMP leistet im Prinzip dasselbe. Richtig eingesetzt, unterstützt sie Ihre zukünftigen Werbeentscheidungen hervorragend. Wie Mr. Spock sagen würde: DMPs sind „faszinierend“

    Was ist ein DMP?

    Eine DMP (Data Management Platform) ist eine zentrale Datenplattform für Zielgruppen- und Kampagnendaten aus verschiedenen Quellen. Auf den ersten Blick mag sie wie jede andere Datenbank erscheinen, die zur Erfassung von Kundendaten genutzt wird, doch in Wirklichkeit bietet eine DMP weitaus mehr.

    Was leistet ein DMP?

    Gartner erklärt die verschiedenen Funktionen eines DMP wie folgt:
    • Daten importieren
    • Zielgruppensegmente finden
    • Anweisungen an einen DSP senden
    Das klingt auf den ersten Blick alles etwas unspektakulär und einfallslos, aber sehen wir uns das genauer an. Zu sagen, eine DMP importiere Daten, ist beispielsweise so, als würde man sagen, Van Gogh male. Das stimmt zwar, beschreibt aber nur ansatzweise, was eine DMP leistet. Ihre DMP sammelt strukturierte Daten aus verschiedenen Systemen, sowohl online als auch offline, und organisiert sie an einem zentralen Ort. Diese Funktionalität allein ist schon vorteilhaft, da sie Ihnen einen umfassenden Überblick über bekannte und unbekannte Zielgruppen ermöglicht. Die Trommel erklärt: „DMPs ermöglichen es Ihnen, Daten von Ihrer Website, Ihrer Kundendatenbank (einschließlich Offline-Daten), Ihren Datenverträgen mit Partnern und/oder allgemeineren Datenmarktplätzen von Drittanbietern einzubinden, um eine einheitliche Kundensicht zu erstellen, die dann strukturiert segmentiert werden kann.“

    Die Beziehung zwischen DMP und programmatischer Werbung

    Da eine feinere Segmentierung möglich ist, erhalten Sie einen detaillierteren Einblick in Ihre Zielgruppe für Werbezwecke. Doch es kommt noch besser: Eine Data-Management-Plattform (DMP) ermöglicht Ihnen nicht nur die Verwaltung Ihres bestehenden Kundenstamms, sondern kommuniziert auch mit Demand-Side-Plattformen (DSPs), um neue Zielgruppensegmente gezielt anzusprechen. Anders ausgedrückt: Sie gibt der DSP die Anweisungen, wo sie Werbung schalten soll und was zu tun ist. Die DSP führt dann programmatische Werbebuchungen basierend auf den Vorgaben Ihrer DMP durch. Und das ist noch nicht alles. MarketingLand erklärt: „Die DMP erfasst dann fortlaufend die Leistungsergebnisse dieser Segmente, analysiert, welche Zielgruppen gut oder schlecht abschneiden, und leitet diese Informationen an die DSP weiter. Die DSP nutzt diese Daten, um die Gebotsstrategie und das Targeting laufender Kampagnen zu optimieren.“

    Fazit

    Digitales Marketing in seiner besten Form besteht aus hochgradig personalisierten Inhalten, die zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Zielgruppe geliefert werden. Forbes stellt fest, dass Ihre DMP „Sie dabei unterstützen kann, Kundeninteraktionen im gesamten Multi-Channel-Ökosystem präzise zu identifizieren. Diese neuen Kontaktpunkte können wertvolle Informationen liefern, die Ihnen helfen, mit Kunden über individualisierte, relevante Nachrichten in Kontakt zu treten.“ DMPs tragen zum Erfolg programmatischer Werbung bei. Natürlich muss jedes Unternehmen selbst entscheiden, ob es in eine Data-Management-Plattform (DMP) investiert. Wichtig ist jedoch zu beachten: Wenn Ihre Wettbewerber DMPs nutzen, zielen sie auf ihre bestehenden Kunden ab – und höchstwahrscheinlich auch auf Ihre. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: „Können Sie sich das leisten?“ nicht Sollte man in eine DMP investieren? Habe ich etwas Wichtiges vergessen? Hätten Sie Interesse daran, die einzelnen Schritte zur Nutzung einer Datenmanagementplattform kennenzulernen? Gibt es vielleicht bessere Alternativen? Hinterlassen Sie gerne Ihre Kommentare.
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