Vertikales Publizieren ist heutzutage allgegenwärtig, und nun springt auch die Huffington Post mit The Scope – ihrer neuen redaktionellen Marke mit Fokus auf Gesundheit – auf diesen Zug auf. Obwohl The Scope auf der HuffPo angesiedelt ist, verfolgt sie einen Nischenansatz, der sich deutlich von der stark generalisierten, auf Reichweite ausgerichteten Content-Strategie der HuffPo unterscheidet. Vertikales Publizieren bietet zweifellos Vorteile, und wir sind gespannt, wie sich The Scope im Vergleich schlägt.
Vertical Publishing liefert zusammengehörige Informationen an einem Ort
Ein Vorteil von Fachzeitschriften wie The Scope besteht darin, dass Leser eine große Vielfalt an fachspezifischen Inhalten in einer praktischen Übersicht erhalten StandortVier festangestellte Redakteure werden täglich etwa vier Artikel verfassen; darüber hinaus wird „The Scope“ Berichte und Nachrichten aus verschiedenen Quellen, darunter Live Science und Reuters, veröffentlichen. Gastautoren werden keine eigenen Beiträge für „The Scope“ verfassen können Meredith Melnick sagte er kürzlich, dass die Marke so etwas weder brauche noch anstreben werde HuffPo Auf The Scope selbst finden Sie eine breite Palette an gesundheitsbezogenen Funktionen, wie zum Beispiel:- Innovationen und Neuigkeiten aus der Neurowissenschaft
- Berichterstattung über die Opioid-Epidemie
- Gefahren arzneimittelresistenter Infektionen
- Kommentar zu den Rechten von Hausmeistern
- Frauengesundheitsprobleme in Trumps Amerika





