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    Einführung des vertikalen Publizierens mit The Scope

    Vertikales Publizieren ist heutzutage allgegenwärtig, und nun springt auch die Huffington Post mit The Scope – ihrer neuen redaktionellen Marke mit Fokus auf Gesundheit – auf diesen Zug auf. Obwohl The Scope auf dem HuffPo-System angesiedelt ist, …
    Aktualisiert am: 1. Dezember 2025
    Angela Norwood 

    Erstellt von

    Angela Norwood 

    Vahe Arabian

    Faktencheck durch

    Vahe Arabian

    Vahe Arabian

    Herausgegeben von

    Vahe Arabian

    Vertikales Publizieren ist heutzutage allgegenwärtig, und nun springt auch die Huffington Post mit The Scope – ihrer neuen redaktionellen Marke mit Fokus auf Gesundheit – auf diesen Zug auf. Obwohl The Scope auf der HuffPo angesiedelt ist, verfolgt sie einen Nischenansatz, der sich deutlich von der stark generalisierten, auf Reichweite ausgerichteten Content-Strategie der HuffPo unterscheidet. Vertikales Publizieren bietet zweifellos Vorteile, und wir sind gespannt, wie sich The Scope im Vergleich schlägt. Ein Vorteil von Fachzeitschriften wie The Scope besteht darin, dass Leser eine große Vielfalt an fachspezifischen Inhalten in einer praktischen Übersicht erhalten StandortVier festangestellte Redakteure werden täglich etwa vier Artikel verfassen; darüber hinaus wird „The Scope“ Berichte und Nachrichten aus verschiedenen Quellen, darunter Live Science und Reuters, veröffentlichen. Gastautoren werden keine eigenen Beiträge für „The Scope“ verfassen können Meredith Melnick sagte er kürzlich, dass die Marke so etwas weder brauche noch anstreben werde HuffPo Auf The Scope selbst finden Sie eine breite Palette an gesundheitsbezogenen Funktionen, wie zum Beispiel:
    • Innovationen und Neuigkeiten aus der Neurowissenschaft
    • Berichterstattung über die Opioid-Epidemie
    • Gefahren arzneimittelresistenter Infektionen
    • Kommentar zu den Rechten von Hausmeistern
    • Frauengesundheitsprobleme in Trumps Amerika
    Meredith erklärte außerdem: „Wir werden alle Themen – von Außenpolitik über Kunst bis hin zu sozialer Gerechtigkeit – beleuchten und dabei insbesondere die Rolle der Gesundheit in den jeweiligen Bereichen berücksichtigen.“ Es scheint, als würde The Scope ein breites Spektrum an Gesundheitsthemen abdecken, um den Lesern täglich vielfältige Informationen zu bieten. Ob die Leser der Huffington Post jedoch in Scharen zu The Scope wechseln werden, bleibt abzuwarten.

    Die Social-Media-Strategie von The Scope

    Trotz des erst kürzlich erfolgten Starts verfügt HuffPos neues Online-Portal bereits über eine beachtliche Social-Media-Präsenz auf Facebook und Twitter. Dies gelingt durch den Erfolg von Huffington Post Health, das rund 800.000 Facebook-Fans und 340.000 Twitter-Follower zählt. Melnick ist überzeugt, dass der Start von Scope über die sozialen Medien der Marke ein klares Bild davon vermitteln wird, wie die Nutzer darauf reagieren.

    Was kommt als Nächstes für die Huffington Post?

    Die Huffington Post testet bereits zwei weitere Formate: Tomorrow, Inshallah, eine Marke für junge Muslime, und Canceled Plans, die sich an Introvertierte richtet. Sollten sich die aktuellen Formate als erfolgreich erweisen, geht SODP davon aus, dass die Huffington Post bald weitere Nischenmarken einführen wird. Bevorzugen Sie zielgerichtete Formate oder groß angelegte Publikationen? Teilen Sie uns Ihre Meinung zum Vorgehen der Huffington Post in den Kommentaren mit.
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